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Mit diesem Trick effektiv abnehmen

Warum Abnehmen über 50 so schwierig ist und welches eine Kohlenhydrat Sie unbedingt meiden sollten, wenn Sie Gewicht verlieren wollen

Wenn es Ihnen wie den meisten Männern und Frauen über 50 geht, dann merken Sie, dass es mit zunehmendem Alter immer schwieriger wird, sein Gewicht zu halten oder gar abzunehmen. 

Sie werden es kaum glauben, aber Ihr Körper lässt Ihnen ab 50 quasi gar keine andere Wahl, als zuzunehmen, selbst wenn Sie weniger an köstlichen Leckereien wie Süßigkeiten, Gebäck und Kuchen verzehren!

Studien belegen es...

Schon ab dem 40. Lebensjahr wird der Stoffwechsel zunehmend langsamer1 2 und der Körper beginnt, seinen Energieverbrauch nach und nach zu drosseln. Der Grundumsatz sinkt (u. a. durch den schleichenden Verlust an fettverbrennender Muskelmasse3), sodass der Energiebedarf mit 50 Jahren deutlich unter dem Wert von Mitte 30-Jährigen liegt. 

Und als ob das nicht genug wäre, werden Sie im Laufe der Jahre insulinresistenter.4 Das bedeutet, Ihr Körper muss mehr von dem Hormon Insulin produzieren, um den Blutzuckerspiegel nach dem Essen zu senken. Und leider hemmen ein hoher Blutzuckerspiegel und Insulin die Fettverbrennung. Selbst Ihre Hormone spielen bei der Gewichtszunahme eine Rolle: Mit steigendem Alter sinkt der Spiegel des Wachstumshormons Somatropin, das fettabbauend wirkt.5

Selbst wenn Sie also nichts an Ihren Ess- und Bewegungsgewohnheiten verändern, nehmen Sie Jahr für Jahr unweigerlich an Gewicht zu. 

Und für die meisten Menschen (mich eingeschlossen) ist es ohnehin schwer genug, die Motivation zum Sport zu finden, aber nach 50 Jahren ist es geradezu ein doppeltes Hindernis! Ihr Körper reagiert auf die Bewegung aber auch nicht mehr so, wie Sie es aus jüngeren Jahren gewohnt sind und dies führt zu Frustration über ausbleibende Erfolge. Zudem bleibt im stressigen Alltag oftmals nicht die Zeit, mehrmals pro Woche eine ausgiebige Sporteinheit einzulegen.

Diäten sind nicht die Lösung – im Gegenteil! Sie behindern Ihren Gewichtsverlust...

Bislang hat man uns erfolgreich weisgemacht, dass Diäten – sei es Low Carb, Low Fat, Rohkost, Paleo oder irgendeine andere radikale “Wunderdiät”, die einen schnellen Gewichtsverlust verspricht – die Lösung aller Probleme seien. 

Es wird Sie überraschen, doch wenn Sie abnehmen wollen, ist das Schlimmste, was Sie Ihrem Körper antun können, ihn auf Diät zu setzen! Diäten HINDERN Sie sogar daran, endlich an Gewicht zu verlieren. Wissenschaftliche Studien zeigen nämlich, dass ein Drittel bis zwei Drittel (!) aller Personen nach einer Diät mehr Gewicht zurückgewinnen, als sie verloren haben!6


Dieser Trick ist effektiver als jede Diät:



Was kann ich denn nun im fortgeschrittenen Alter tun? – Es gibt eine Lösung (neueste Studien belegen es):

Es ist so, dass viele Lebensmittel uns durch trügerische Vermarktungsstrategien als "gesund" verkauft werden, obwohl der Konsum dieser Lebensmittel die Gewichtszunahme begünstigt! Viele wissen somit nicht einmal, wie Sie sich gesund ernähren können.

Wussten Sie, dass es z. B. ein bestimmtes Kohlenhydrat gibt, das von vielen als gesundes und vitaminreiches Lebensmittel angesehen wird, obwohl es sich um einen der größten Dickmacher überhaupt handelt (vergleichbar mit einer Zuckerbombe wie Cola)?7 Das Schlimmste: Falls Sie Schwierigkeiten haben, Gewicht zu verlieren, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie dieses oder ganz ähnliche Lebensmittel täglich zu sich nehmen. 

Eine einfache Lösung für einen schnellen Gewichtsverlust ist es, auf dieses Kohlenhydrat zu verzichten, jedoch wissen die meisten Menschen nichts davon. Sie werden überrascht sein, auf der nächsten Seite zu erfahren, um welches Kohlenhydrat es sich handelt (wenn Sie Gewicht verlieren wollen, sollten Sie es unbedingt vermeiden):


>> Das Nummer-1-Kohlenhydrat, das Sie ab 50+ vermeiden müssen





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1 Fukagawa NK, Bandini LG, Young JB. (1990): Effect of age on body composition and resting metabolic rate. Am J Physiol, 259(2 Pt 1): E233-8.2.
2 St-Onge MP, Gallagher D. (2010): Body composition changes with aging: the cause or the result of alterations in metabolic rate and macronutrient oxidation? Nutrition, 26(2):152-5.
3 Zurlo, F., Larson, K., Bogardus, C., Ravussin, E. (1990): Skeletal muscle metabolism is a major determinant of resting energy expenditure. J Clin Invest, 86(5): 1423-1427.
4 Berryman, DE., List, EO., Sackmann-Sala, L., Lubbers, E., Munn, R., Kopchick, JJ. (2011): Growth hormone and adipose tissue: beyond the adipocyte. Growth Hormone & IGF Research, 21(3): 113-123.
5 Ryan, AS. (2000): Insulin resistance with aging: effects of diet and exercise. Sports Med, 30(5): 327-46.
6 Mann, T., Tomiyama, AJ., Westling, E., Lew, AM., Samuels, B., Chatman, J. (2007): Medicare's search for effective obesity treatments: diets are not the answer. Am Psychol, 62(3): 220-33.
7 Auerbach, BJ., Littman, AJ., Krieger, J., Young, BA., Larson, J., Tinker, L., Neuhouser, ML. (2018): Association of 100% fruit juice consumption and 3-year weight change among postmenopausal women in the in the Women's Health Initiative. Preventive Medicine, 109: 8-10.